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An einem Samstagmorgen nach langer Parkplatzsuche traf sich ein kleine Gruppe der grünen Jugend um den Europawahlkampf der Mutterpartei tatkräftig zu unterstützen.
Wie üblich spielte das Wetter mit und schenkte uns bewölkten Himmel, Nieselregen und hin und wieder eine angenehme Böe.
Als besondere Idee hatten wir uns vorgenommen unsere Wahlbotschaften an saftige Äpfel und so grundlegende grüne Werte auszustrahlen (nochmal herzlichen Dank an die Ideengeberin).
Die erste Herausforderung bedeutete wieder perfekt aufeinander abgestimmte Planung: Äpfel waren besorgt, Flyer und Plakate ausgesucht und mitgebracht und Tische an einem trockenen Plätzchen, nur nicht vor Ort. Zu unserem Glück war die MLPD, die ihren Stand schon neben uns aufgeschlagen hatte, so solidarisch uns zwei ihrer Tische zur Verfügung zu stellen.
Als dann alle Probleme beseitigt waren ging es daran die Flyer mit Bastelkünsten und allerlei Utensilien an den Äpfel zu befestigen. Überraschend erfolgreich verlief die Resonanz der Menschen, die meist sehr freudig unsere Äpfel annahmen. Sogar die auf dem nahegelegen Markt nachgekauften Äpfel waren gegen Ende verschenkt und somit die gesamte Aktion ein voller Erfolg.

Jetzt muss nur noch das Wahlergebnis in Ludwigsburg stimmen:

Partei Stimmen Differenz Sitze
PlatzhalterEuropawahl:
CDU 40,31 - 5,52 -
SPD 20,81 - 5,44 -
Grüne 19,00 + 7,41 -
FDP 6,82 + 1,53 -
 
PlatzhalterGemeinderatswahl:
CDU 29,76 - 3,08 13
Freie Wähler 18,97 + 0,03 8
SPD 18,74 - 1,80 8
Grüne 15,20 + 4,40 6
FDP 5,50 - 0,40 2
LUBU 5,00 + 0,36 2
REP 3,45 - 2,34 1

Ich denke, wir können mit dem Wahlergebniss mehr als zufrieden sein. Die Mühe hat sich also gelohnt!

Quelle: /118048G.htm

Du entscheidest!

Das ist das Motto unserer "Mamapartei", die wir unterstützen.
"Du entscheidest" heißt, dass Du etwas ändern kannst! Wer denn sonst?

Die Europäische Union ist mehr als "Eurokratie". Sie ist ein Projekt, dass sich ständig weiter entwickelt. Am Anfang war die Wirtschaftsgemeinschaft, Zölle wurden innerhalb der EU schon längst abgeschafft. Durch das Schengener Abkommen musst du an den EU-Innengrenzen keinen Pass mehr vorzeigen. Auch der Euro und die neuen EU-Staaten sind ein Zeichen, dass Europa zusammen wächst. Und eben Du kannst und wirst am 13. Juni und auch sonst mitentscheiden, wie es weiter geht.

Denn wir Jugendlichen sind die Zukunft Europas!

Wir wollen Europa fair ändern!

Einiges liegt in Europa noch im Argen, zum Beispiel gibt es immer noch gibt es wahnsinnige Agrarsubventionen für die Überproduktion von Nahrungsmitteln. Nochmals subventionierte landwirtschaftliche Produkte machen den Weltmarktpreis kaputt, was besonders die Bauern in der "zweiten" und "dritten" Welt trifft, oder werden vernichtet.
Gleichzeitig verhandelt sie in der WTO die Aufhebung von Zöllen in anderen Ländern, während sie ihre Eigenen konsequent verteidigt.

Vor kurzem wurde leider beschlossen, dass Asylrecht mit der deutschen "Sicheren Drittstaatenregelung" für die gesamte EU zu übernehmen, was heißt, dass Asylbewerber teils ohne Überprüfung ihrer Fälle in die Staaten abgeschoben werden können, aus denen sie eingereist sind.

Auch in der Umweltpolitik muss noch viel mehr getan werden. So sehen wir nicht ein, warum das Einfuhr und Anbauverbot für gentechnisch manipulierte Pflanzen und Produkte aufgehoben wurde, obwohl 80% der BürgerInnen dieses Landes diese ablehnen.

Wir wollen auch die Verschärften Regelungen zum UrheberInnen- und Patentrecht nicht. Deshalb unsere Kampagne "copy4freedom": für das Recht auf Privatkopie!

"Wir"...

dass ist die Grüne Jugend, die einen Kandidaten auf Platz 14 und eine Kandidatin auf Platz 25 der Europaliste von B'90/die Grünen stellt:

  • Benjamin von der Ahe
    ist 27, studiert Sozialwissenschaften und ist ausgebildeter Fachinformatiker. Vor seiner Kandidatur war er Sprecher der Grünen Jugend Bundesverband. Ihm ist eine freie Wissensgesellschaft mit fairem Zugang zum Wissen -auch global- besonders wichtig.
     
  • Stefanie Hähnlein
    ist 22 und Landesvorsitzende der Grünen Jugend BaWü. Sie studiert in Tübingen Politik und Geowissenschaften. Sie möchte Europa jungen Menschen näher bringen, denn "Europa ist die Zukunft der Jugend, und die Jugend ist die Zukunft von Europa!"

Siehe auch:
copy4freedom
Grüne Jugend Bundesverband

Anlässlich des Jahrestages des Irakkrieges fand am Samstag, den 20. März ein Aktionstag gegen Krieg und Besatzung statt. Die geplante Demonstration fiel leider aus, da diese durch Hooligans gefährdet war.

Ab 11 Uhr haben Redner von Attac und DFG-VK ihre Meinung zum Irakkrieg kundgetan und es wurde auch eine Schweigeminute für die Opfer des Terroranschlages in Spanien eingelegt. Um 11:55 Uhr fand ein weltweites Sit-in statt, welches als "wiedersetzen" gedacht war.

Aber auch wir von der Grünen Jugend waren als Partner dort vertreten. Ab 10 Uhr haben wir mit Flyern und einem Fragebogen zum Thema "Gewalt gibt es überall!" versucht Menschen auf das Problem Gewalt aufmerksam zu machen und darüber zu informieren. Vor allem Jugendliche wollten wir damit ansprechen und zum Denken anregen. Ab und an kam man auch mit netten Menschen ins Gespräch und erfuhr mehr von ihren Problemen und Bedürfnissen vor Ort.
So zum Beispiel forderte eine ältere Dame endlich ein Rauchverbot in den Bahnhofsgebäuden. Ihrer Meinung nach würde Gewalt durch ein schlechtes Klima provoziert. Ein junger Erwachsener beklagte sich über die häufigen Polizeikontrollen nur wegen seines Raveroutfits.

Alles in allem war der Aktionstag leider nur wenig besucht und so haben wir gegen 13 Uhr unseren Stand geschlossen. Auch Deutschlandweit waren die Besucherzahlen weit unter den Erwartungen.
Trotzdem war es für uns einen Erfolg, da wir mit Leuten ins Gespräch gekommen sind und dabei Spaß hatten.

In wenigen Tagen wird die Auswertung der gesammelten Ergebnisse unseres Fragebogens hier vorgestellt. Wir freuen uns schon auf die Ergebnisse!

Am Abend war eine Veranstaltung mit DFG-VK Bundessprecher Jürgen Grässlin geplant, der über "Schritte zur Abrüstung" referierte und mit den wenigen Zuhörern diskutierte. Grässlin war früher im Landesvorstand der Grünen (BaWü), ist inzwischen aber aus der Partei ausgetreten.

Er erzählte vor allem über seine Recherchen zu einem neuen Buch, die ihn in verschiedene kriegsgebeutelte Länder wie Somalia und Südafrika führten. Dort ließ er von (Bürger-)Kriegsopfern über die Erlebnisse und die damit verbundenen Waffen, die oft in Deutschland produziert wurden, berichten.
Außerdem berichtete er über seine jahrelangen Recherchen über die Waffenproduktion bei Heckler und Koch, einer Firma, die im schwäbischen Oberndorf zum drittgrößten Kleinwaffenproduzenten weltweit "aufgestiegen" ist, und evtl. bald die Nummer 1 sein wird. Sogar die US-Armee will sich jetzt mit HK-Gewehren ausrüsten.

Durch solche Gewehre sterben immerhin 63% der weltweiten Kriegsopfer und Opfer anderer bewaffneter Konflikte. Jürgen Grässlin rechnete vor, dass auf jeden Arbeitsplatz bei Heckler und Koch 150 durch HK-Waffen getötete Menschen kommen, insgesamt sind mit diesen Waffen 1,5 Millionen Menschen getötet worden, die Zahl der Verletzten und Verstümmelten liegt natürlich weitaus höher!
Als drittes wies er darauf hin, dass mit Daimler-Chrysler ein weiterer großer Rüstungsproduzent in Deutschland sitzt. Daimler ist mit 33%größter Anteilseigner an "EADS" (früher DASA), die Kampfhubschrauber, Panzer, den Eurofighter, und auch Landminen bauen. Bei Militärhubschraubern ist EADS schon weltweit führend, bei Kampfflugzeugen noch auf Platz 4. Angeblich soll EADS sogar am französischen Atomwaffenprogramm beteiligt sein!

Abschließend rief er alle Zuhörer dazu auf, sich gegen Rüstungsexporte zu engagieren und alle Politiker zu einem Stopp der Rüstungsexporte aufzufordern.

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